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Teaser Bianca1 Foto: Lothar Richter

Das bin ich

Bianca König – das bin ich:
Bodenfelderin im Herzen, mit Wohnung in Hamburg und Arbeiten im Bodenfelder-Homeoffice bei meiner Familie, Natur- und Menschenfreundin, leidenschaftliche Gastgeberin und Köchin – am liebsten natürlich Nachspeise, übe Yoga aus Überzeugung, lese Kriminalromane, mag lange Spaziergänge mit Freunden und jogge gerne.
Von Bodenfelde aus bin ich meinen Weg gegangen und möchte nun meiner Heimat mit meiner beruflichen Erfahrung und Wissen etwas zurückgeben.

Lebenslauf

1971 bin ich geboren und aufgewachsen in Bodenfelde, meiner Heimat. Hier besuchte ich den Kindergarten und die Schule. Im Sportverein SC-Bodenfelde habe ich den Tennisboom miterlebt, mich aktiv in der Tennissparte zunächst als Schriftwartin und später als Jugendbetreuerin engagiert. Von Bodenfelde aus bin ich meinen Weg gegangen. Im Jahre 1987 habe ich eine Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notarsgehilfin in Göttingen absolviert und habe anschließend meinen Beruf über 2,5 Jahre in dieser Kanzlei ausgeübt. Im Alter von 21 Jahren habe ich mich für den zweiten Bildungsweg entschlossen, mein Fachabitur mit dem Schwerpunkt Wirtschaft erfolgreich erworben und während dieser Zeit begleitend stundenweise weiter in meinem Beruf gearbeitet. Im Herbst 1993 habe ich an der Universität Kassel mein Studium der Wirtschaftswissenschaften (Betriebs- und Volkswirtschaftslehre, Politologie etc.) aufgenommen und den Schwerpunkt Personalwirtschaft und Arbeitsökonomie gewählt. Während meines Studiums habe ich praktische Erfahrungen in den Finanz- und Personalabteilungen bei den Firmen wie Spindler & Hoyer (Göttingen), Volkswagen (Baunatal), SAP (Walldorf) gesammelt. In dieser Zeit bezog ich BaföG und jobbte während der Studienzeit. In meiner ersten Diplomarbeit habe ich das Thema Telearbeit als koalitionsrechtliches und -politisches Problem behandelt und war damit eine Preisträgerin bei dem Hochschulwettbewerb „IQ-Informationswirtschaft“. Anschließend verbrachte ich ein einjähriges Auslandsstudium an der University of Notthingham in Großbritannien im Rahmen meines Vertiefungsstudium und lernte mich in einer neuen Kultur und Sprache zurechtzufinden wie beispielsweise die alltäglichen Dinge meistern wie der Einkauf eines Zwischensteckers für das Benutzen von elektrischen Geräten in Großbritannien; hier entpuppten sich manchmal sowohl sprachliche als auch pantomimische Herausforderungen, die mich umso mehr bestärkten, wenn mir auch die gewünschten Dingen über den Ladentisch gereicht worden. Dieser Aufenthalt in dem europäischen Land zeigte mir, wie vielseitig das Leben in einer 4-er Wohngemeinschaft mit internationalen Mitbewohnern sein kann und wie gut ich auf andere Menschen zugehen konnte, Freundschaften schloss, die bis heute weiter Bestand haben. Meine zweite Diplomarbeit schrieb ich über das Thema die Scheinselbstständigkeit als ökonomisches sowie arbeits- und sozialrechtliches Problem und schloss damit mein Vertiefungsstudium ab. Nach Abschluss meines Studiums startete ich bei der Siemens AG und lernte von der Pike auf die vielfältigen Aufgaben der Personalabteilung; besonders der Spaß am Umgang mit Menschen. In dem Projekt zur Qualitätssteigerung der gewerblichen Ausbildung führte ich ein Patensystem bestehend aus den fachlichen Vorgesetzten, betrieblichen Ausbildern und der Jugendvertretung ein, um so die Bedürfnisse der Jugendlichen in der Ausbildung noch besser abbilden und darauf eingehen zu können. Hieraus lernte ich schnell, aus den Betroffenen aktive Beteiligte zu machen mit dem Ziel, dass die Ausbildungsziele erreicht und Fehlzeiten reduziert werden konnten. In weiteren beruflichen Stationen bei Unilever und im Philips Konzern lernte ich den Umgang mit unterschiedlichen Hierarchien in Unternehmen von gewerblichen Facharbeiter bis hin zum oberen Führungskreis, gemeinsame Interessen herauszuarbeiten, Themenbereiche zu koordinieren und in Projektaufgaben zu lösen. Meine Weiterbildung im Bereich Coaching und Meditation helfen mir, bei Konfliktpunkten die Perspektive zu wechseln, andere Sichtweisen aufzuzeigen, um für alle Beteiligten eine bestmögliche Situation zu erreichen.